Gemeinsam für das schönere Heute von morgen

2. November 2021

geringe Mieten für jüngere Leute

Kategorie:
Arbeitsort:
Leipzig
Das Projekt erschafft die Möglichkeit für ein grünes, Preiswertes und gemeinschaftliches, platzsparendes Wohnen für Studenten, Schüler und Azubis.
Urheber/Entwickler der Idee:
Ole Friedrichs, Richard Griepentrog, Philipp Marcus Bormann
Mitwirkende bei der Weiterentwicklung der Idee:
Ole Friedrichs, Richard Griepentrog, Philipp Marcus Bormann
Beschreibung:
In unserer Idee geht es um ein bezahlbares, gut gelegenes, Großteils autarkes und ökologisches Gemeinschaftswohnen. Aufgrund extrem steigender Mieten und das fehlen eines ordentlichen Mietendeckels werden Preise für Wohnungen immer teurer, sodass es nahezu unmöglich ist, bezahlbare Wohnungen vor allem für jüngere Leute zu finden, die von Ihren Geldmitteln her sehr beschränkt sind und somit entweder in die Vorstadt, auf das Land, oder in Wohnungen / Wohngemeinschaften ausweichen müssen, die diese nicht bezahlen können.

Daher haben wir uns überlegt das Prinzip einer Wohngemeinschaft zu nehmen und weiterzuentwickeln. Zunächst verwenden wir eine umweltfreundliche Bauweise für einen mehrstöckigen Häuserkomplex, welcher auf jeder Etage eine Gemeinschaftliche Küche und ein Gemeinschaftsbad, samt Waschraum und Gemeinschaftsdusche, da dies sowohl eine Menge Platz, als auch nachweislich weniger Wasserverbrauch fördert. Der Platz kann dann für eine größere Anzahl an Wohnungen (variierbar 2-4 Zimmer) genutzt werden. Diese werden an Studenten, Schüler und Auszubildende preiswert vermietet. Die Objekte werden außerdem mit Solarpanels ausgestattet, um die Gebäude möglichst grün mit Energie zu versorgen. Aufgrund von Dachgärten und einem Innenhofgarten können sich die Bewohner mit Saisonalen Nahrungsmitteln versorgen.
mögliche Barrieren bei der Realisierung:
-Allgemeine Proteste gegen das Projekt
-Wohngesellschaften stellen sich quer
-Geldmangel (Sponsoren müssten gefunden werden)
Wie kann man diese Barrieren eventuell beseitigen?
-Anwohner zuvor über das Projekt in Kenntnis setzen
-Mit Anwälten vorher über Sachverhalt reden und mögliche Angriffspunkte absichern
-vorher bekannte Öko-Vereine und Firmen mit ähnlicher Projektorientierung um Kooperation bitten
An wen müsste man diese Idee/das Konzept weiterleiten, um es umsetzen zu können bzw. mit wem müsste man zusammenarbeiten, um eine erfolgreiche Umsetzung zu ermöglichen?
Geldgeber mit ähnlichen Zielen müssten gesucht werden
Was sollte noch gesagt werden?

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