Gemeinsam für das schönere Heute von morgen

10. Dezember 2020

Max-Lab – Kostenfreie Hygieneartikel für Frauen.

Kategorie:
Arbeitsort:
Leipzig
Hygieneartikel für Frauen
Kostenfreie Hygieneartikel für Frauen.
Urheber/Entwickler der Idee:
Leandra Rennert und Sonia Schams aus der Henriette-Goldschmidt-Schule Leipzig in der Klasse FOS 11-3.
Mitwirkende bei der Weiterentwicklung der Idee:
Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung und für die Hygieneartikel für Frauen die Bundesregierung.
Beschreibung:
Unsere Idee ist es Tampons/Binden oder deren nachhaltigen und wiederverwendbaren Alternativen sogar kostenfrei für jede Frau anzubieten. Wir finden Hygieneartikel für Frauen sollten kostenfrei angeboten werden, weil jede Frau das Recht auf Hygiene hat und die Hygiene im Intimbereich sehr wichtig ist. Mangelnde Hygiene im Intimbereich können nämlich Pilze und Bakterien im Intimbereich ansiedeln die dann zu schweren Infektionen führen können. Folgen dieser Infektionen können beispielsweise sein: Juckreiz und brennen im Intimbereich, Rötungen und Schwellungen der Scheiden-haut und schwere Schmerzen beim Toiletten-gang oder Geschlechtsverkehr. Wird eine Infektion nicht behandelt, können die Entzündungen eine Vernarbung und Verklebung der Eileiter hervorrufen, was zu Unfruchtbarkeit führen kann. Bei Frauen die sich diese Hygieneartikel nicht leisten können und sprich auch nicht verwenden, weil sie sich das nicht leisten können, ist eine hohe Chance auf so eine Infektion und deren Folge da. Um der Umwelt auch etwas Gutes zu tun, wäre es gut, wenn man die nachhaltige Alternative zu Tampons und Binden anbietet und die Binden/Tampons immer mehr abschafft. Die Alternativen wie zum Beispiel die Menstruationstasse, bestehen meist aus Kunststoff oder Silikon und sind daher immer wieder verwendbar. Wir fänden es gut, wenn es bei dem Thema Hygieneartikel für Frauen in die Nachhaltige Richtung geht, da Tampons/Binden aus einem Mix aus Zellstoff und Baumstoff hergestellt werden. Beispielsweise Zellstoff wird aus ca. 90% Holz hergestellt. Wenn man überlegt wie viele Tampons und Binden jährlich eigentlich hergestellt werden, kann man sich ja ungefähr vorstellen wie viele Bäume dafür drauf gehen und das ist schon eine Menge.
mögliche Barrieren bei der Realisierung:
Mögliche Barrieren wären auf jeden Fall, die Durchsetzung. Es wird schwierig sein das dieses Thema Gehör bei beispielsweise der Bundesregierung findet, weil sie vermutlich „besseres“ zu tun haben. Außerdem könnte es sein das die männliche Bevölkerung sich dadurch benachteiligt fühlt.
Wie kann man diese Barrieren eventuell beseitigen?
Man könnte die Barrieren auf jeden Fall beseitigen, wenn man mehr darauf aufmerksam macht mit zum Beispiel Demos oder mehr Leute aufklärt. Man könnte auf jeden Fall viele Leute über das Soziale Netzwerk aufmerksam machen. Viele Leute sind auch nicht krass aufgeklärt über das Thema Hygieneartikel der Frauen vor allem die männliche Seite und sowas könnte man rein theoretisch in den Lehrplan in der Schule mit integrieren beispielsweise bei der Aufklärung, wir sollen ja auch in der Schule was lernen und aufgeklärt werden.
An wen müsste man diese Idee/das Konzept weiterleiten, um es umsetzen zu können bzw. mit wem müsste man zusammenarbeiten, um eine erfolgreiche Umsetzung zu ermöglichen?
Man könnte sich einerseits mit einer Firma die Nachhaltige Produkte für Frauen herstellen zusammentun, zum Beispiel die Firma „always“ und andererseits sollte man so viel Gehör bei dem Thema erreichen das es an die Bundesregierung weitergeleitet wird.
Was sollte noch gesagt werden?
Uns ist das Thema Hygieneprodukte für Frauen sehr wichtig, da wir selbst junge Frauen sind die mit diesen Problemen zu kämpfen haben. Außerdem finden wir das jeder Frau eine Chance auf Hygiene geboten werden soll, egal ob man arm oder reich ist. Frauen haben auch Rechte, und außerdem fühlt man sich doch viel besser, wenn man überall sauber ist. Frauen können ja auch nichts dafür das sie so funktionieren.

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